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Abenteuerliche Tage im und unter Wasser

Gabriel hat für die U/W-Fotos (Fotograf: Tamara Melen) eine neue Galerie erstellt: “Ningaloo Reef”

Su queste foto potete vedere le nostre avventure nel e sotto l’acqua. Quello che va proprio sotto l’acqua è Gabriel. Io invece ho incominciato a fare lo snorkelling. Abbiamo fatto una gita per i whaleshark e ne abbiamo visto cinque. Inoltre il mare era pieno di balene, tutte madri con un figlio. Un altra gita era sopra i coralli con un batello con il pavimento di vetro. Anche questa era molto affascinante. Devo dire che il mare qua è quello piu bello che ho visto in vita mia. E di una chiarezza e di un blu eccezionale. Poi ci sono delle spiagge di sabbia meravigliose e dietro le colline di Cape Range, neanche una casa.

Auf diesen Fotos könnt Ihr unsere Abenteuer im Meer mitverfolgen. Der Taucher in der Familie ist Gabriel, die Fotos vom Riff in der Lighthousebay mit den Schildkröten und Seeschlangen sind von seinen Tauchgängen am Mittwoch. Am Donnerstag gingen wir mit derselben Crew auf Walhaitour. Fünfmal hatten wir Gelegenheit, Walhaie zu sehen, viermal beim Schnorcheln und einmal vom Schiff. Es war sehr faszinierend. Wir sahen sehr viele Wale, Mütter mit ihren Kälbern, und eines legte sich spielend auf den Rücken und planschte und winkte mit den Flossen, dass es fast aussah wie bei einem Menschenbaby, das ausgelassen mit den Gliedern strampelt.Heute gab es noch eine Korallenriffffahrt im Glasbodenboot. Unsere Tage in der Wärme und in Exmouth gehen nun zuende, und morgen geht es in de kühlen und regnerischen Süden nach Hamlingpool.

 

 

 

 

 

 

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Viel blauer Ozean und Antennenskulpturen

Heute nach dem Frühstück an der Hauptstrasse (ich dachte an die Holländer an der Mosel in den 70ern, wer hätte gedacht, dass man das mal am eigenen Leib erfährt und dazu in Australien, dem Kontinent der weiten Natureinsamkeit) fuhren wir die Halbinsel weiter Richtung Norden. Beeindruckend und von einer ästhetisch schönen Funktionalität sind die bis zu 387 Meter hohen Antennen, die 1967 für den Funkverkehr mit den U- Booten erbaut wurden.Der Cape Range-Nationalpark verfügt über schöne Strände, eine sehr schöne Flora, und das Schönste hier ist sicher die nährstoffreiche Meereswelt mit vielen Riffen, wo man zur Zeit sogar noch Walhaien begegnen kann. Dazu muss man natürlich unter Wasser. Zunächst darf Gabriel sein pädagogisches Geschick mit mir im Swimmimgpool des Hotels üben, wo ich mich im Schnorcheln versuchen werde, bevor ich mich in den zur Zeit durch den Wind bewegten und aufgewühlten Ozean wage.

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Lange Wege ,eine Naturkathedrale und vieeel Staub

Bevor wir in diesem schönen Ressort ankamen,machten wir die Tour zum Purnululu Nationalpark.Es war von Wyndham ein 300 km-Weg mit dem letzten Stück eineinhalb Stunden Vierradantrieb über Stock und Stein, durch 19 Creeks und es wäre gut gewesen, die Knochen durchzunummerieren.Vor dem Eindunkeln schlugen wir unser Lager im Buschcamp auf,d.h.nur Plumpsklo, und am nächsten Morgen gelang es uns, noch vor dem grossen Touristenansturm in die Cathedralgorge zu wandern. Man läuft durch 200m hohe Hügelformationen, die an die Form von Bienenkörben erinnern,rotschwarz quer gestreift , was durch die Sandsteinschichten und Sedimentgestein, auf dem oxidierte Algen sind,bedingt ist.Der Weg führt längs eines jetzt trockenen Flussbettes, bis man in ein natürliches Amphitheater läuft, das durch hohe Felswände begrenzt wird, Zum Teil ist der Fels abgebrochen, so dass unter dem Überhang eine Gewölbedecke entstanden ist. In der Mitte gibt es einen See von Restwasser und viel weissen Sand. Alles schimmert in einem rötlichen Licht.Überhaupt gibt es Sand in allen Farben, von lichtem Weiss bis in dunkles Rot. In der Natur ist er wunderschön , auf der Strasse schrecklich; denn er setzt sich in alles hinein.Ab morgen dann noch mehr davon. Wur machen die Gibbriverroad…

Siamo arrivati in una riserva molto bella dopo aver fatto il Purnululu Parco Nazionale.Li i sassi hanno proprio costruito una cattedrale bellissima. La luce é splendente.Domani partiamo per La Strada di Gibb River Dover incontreremo più polvere e tante Grotte.

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Katherine/Nitmiluk

Heute von Pine Creek(alte Goldgräbersiedlung mit Railwaystation von 1858) weiter nach Katherine( für europäische Verhältnisse ein Dorf, hier schon eine grössere Stadt). Nach einem echt italienischen Kaffee in einer Aborigines-Art-Gallery ein weiterer Hitzeausflug in einen wunderbaren Cycads-Garten mit Steinen und Felsen, Sukkulenten, Desert-Roses. Nun auf dem Camping-ground bei Katherine- Gorge, um morgen die Bootstour durch die ersten zwei der dreizehn Schluchten zu machen (nur die ersten drei sind per Boot befahrbar). Gleich bricht die plötzliche Dunkelheit herein, das Ganze bei Life-music( den Anfangsschock habe ich mittlerweile überwunden. Camping im Nationalpark ist nicht, was ich mir vorstellte. Es gibt nichts Unberührtes mehr, auch nicht hier). Aber die Natur überwiegt auf diesem Kontinent Gottseidank doch den Menschen, vor allem den weissen Eindringling.

Siamo a Kathrine-Gorge. Domani faremo la gita di batello. La natura è bellissima, i turisti sono come dappertutto… Pero su questo continente la natura è ancora piu forte del uomo.

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