Heute morgen um 7 Uhr schaute ich draussen nach dem Wetter. Da sah ich zwei Kängurus vor dem Bungalow. Natürlich holte ich die Kamera und als ich bedächtig auf die zwei Roos zuging, hoppelte mir eines entgegen!
Es stellte sich dann heraus, dass sich im Coomallo Park bei Renate sieben Kängurus zu Hause fühlen. Kein Wunder da dieses zu Hause ein echtes Bijoux ist.
Anka hatte etwas später die Gelegenheit der Känguru Dame “Skip” einen Apfel zu reichen.
Auf dem Photo ist das Junge leider nicht zu sehen.
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Parrot Breeding Station
Wir sind gestern in Kalbarri angekommen und konnten leider nur einen Teil des Nationalparks besuchen. Die Dirt Road zu “Nature Window” (auf unserer Hochzeitskarte abgebildet) ist wegen dem Regen geschlossen.
Da es auch heute noch geregnet hat, wird diese auch morgen noch geschlossen sein – und wir müssen weiter….
Heute haben wir dafür Zeit gehabt “Rainbow Jungle”, eine private Zuchtstation für einheimische Papageienarten zu besuchen. Dabei sind mir einige gute Aufnahmen gelungen.
Gestern waren im Wildflower Center und haben (nicht nur dort) viele Wildblumen bewundern können. Die Saison startet gerade! Darunter auch einige Orchideen, die allerdings recht klein sind und den Fotografen in die Knie gezwungen haben 😉
In der Galerie “West Coast” könnt Ihr euch einige der Fotos ansehen.
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Abenteuerliche Tage im und unter Wasser
Gabriel hat für die U/W-Fotos (Fotograf: Tamara Melen) eine neue Galerie erstellt: “Ningaloo Reef”
Su queste foto potete vedere le nostre avventure nel e sotto l’acqua. Quello che va proprio sotto l’acqua è Gabriel. Io invece ho incominciato a fare lo snorkelling. Abbiamo fatto una gita per i whaleshark e ne abbiamo visto cinque. Inoltre il mare era pieno di balene, tutte madri con un figlio. Un altra gita era sopra i coralli con un batello con il pavimento di vetro. Anche questa era molto affascinante. Devo dire che il mare qua è quello piu bello che ho visto in vita mia. E di una chiarezza e di un blu eccezionale. Poi ci sono delle spiagge di sabbia meravigliose e dietro le colline di Cape Range, neanche una casa.
Auf diesen Fotos könnt Ihr unsere Abenteuer im Meer mitverfolgen. Der Taucher in der Familie ist Gabriel, die Fotos vom Riff in der Lighthousebay mit den Schildkröten und Seeschlangen sind von seinen Tauchgängen am Mittwoch. Am Donnerstag gingen wir mit derselben Crew auf Walhaitour. Fünfmal hatten wir Gelegenheit, Walhaie zu sehen, viermal beim Schnorcheln und einmal vom Schiff. Es war sehr faszinierend. Wir sahen sehr viele Wale, Mütter mit ihren Kälbern, und eines legte sich spielend auf den Rücken und planschte und winkte mit den Flossen, dass es fast aussah wie bei einem Menschenbaby, das ausgelassen mit den Gliedern strampelt.Heute gab es noch eine Korallenriffffahrt im Glasbodenboot. Unsere Tage in der Wärme und in Exmouth gehen nun zuende, und morgen geht es in de kühlen und regnerischen Süden nach Hamlingpool.
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Seabreeze Resort
Wir sind nun eine Woche in Exmouth.
Camping war aber nur eine Nacht angesagt – im besagten Campingplatz an der Hauptstrasse. Aber nun sind wir seit einer Woche im Seabreeze Resort 5 km nördlich von Exmouth.
Das Gebäude gehörte früher zur Naval Base und war die Unterkunft der “Petty Officer”.
Axel und Eske haben das Gebäude 1997 übernommen und mit viel Fleiss und Liebe zu einem richtigen Schmuckstück gemacht. Ich komme immer wieder gerne hierher zurück. Und als Belohnung gibt es zwischendurch Emus (mit Jungen) und Känguru zu sehen.
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ja, wir haben Walhaie gesehen!
We did see Whalesharks and have been swimming with them!
Wir haben auf unserem heutigen Trip mit “Ningaloo Whaleshark n’Dive” nicht nur viele Buckelwale gesehen, sondern wir konnten auch mit Walhaien schnorcheln. Einer davon war mit gut 7 Metern richtig gross. Die meisten Walhaie, die im Ningaloo gesehen werden sind bis 3.5 – 5 Meter gross. Es war absolut faszinierend.
Hier erst mal die Bilder vom Boot aus. Morgen sollte ich noch U/W-Fotos erhalten und hoffe einige davon hochladen zu können.
Ja, Anka war auch im Wasser und begeistert, auch wenn sie eine Menge Salzwasser geschluckt hat, die Arme!
Mehr davon in der Galerie “Coral Coast & Pilbara” (auch Emu mit Jungen)
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neue Bilder geladen
letzte Bilder wurden der Galerie Kimberley hinzugefügt.
In der Galerie “Coral Coast & Pilbara” sind nun erste Bilder zu finden.
Morgen gilt es ernst. Wir gehen schnorcheln. Heute hat Anka mal im Swimmingpool die ersten Erfahrungen gesammelt…
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Viel blauer Ozean und Antennenskulpturen
Heute nach dem Frühstück an der Hauptstrasse (ich dachte an die Holländer an der Mosel in den 70ern, wer hätte gedacht, dass man das mal am eigenen Leib erfährt und dazu in Australien, dem Kontinent der weiten Natureinsamkeit) fuhren wir die Halbinsel weiter Richtung Norden. Beeindruckend und von einer ästhetisch schönen Funktionalität sind die bis zu 387 Meter hohen Antennen, die 1967 für den Funkverkehr mit den U- Booten erbaut wurden.Der Cape Range-Nationalpark verfügt über schöne Strände, eine sehr schöne Flora, und das Schönste hier ist sicher die nährstoffreiche Meereswelt mit vielen Riffen, wo man zur Zeit sogar noch Walhaien begegnen kann. Dazu muss man natürlich unter Wasser. Zunächst darf Gabriel sein pädagogisches Geschick mit mir im Swimmimgpool des Hotels üben, wo ich mich im Schnorcheln versuchen werde, bevor ich mich in den zur Zeit durch den Wind bewegten und aufgewühlten Ozean wage.
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Camping an der Hauptstrassse
Wr sind heute bereits in Exmouth angekommen, nach 580km Fahrt. Ab morgen gibt es wieder mal ein richtiges Bett. Heute Nacht sind wir aber nochmals auf dem Campingplatz und es wurde uns ein Platz direkt an der Hauptstrasse zugewiesen.
Ist aber nicht so wild, so alle paar Minuten ein Auto – um viertel vor acht…
Zuvor übernachteten wir an der 80 Miles Beach (jawohl 120km Strand!) und erlebten einen wunderschönen Sonnenuntergang, im Karjini Nationalpark ohne Duschen oder Wasser 😉 und in Tom Price, einer Minenstadt, wo wir mehrmals die Lokomotiven pfeiffen hörten, welche in 2km langen Eisenbahnwagen Eisenerz an die Küste transportieren (@Patrick: eine Postkarte mit zwei solchen Loks ist unterwegs zu Dir!).
Im Augenblick geniesse ich nach einer guten Flasche australischen Shiraz (Anka hat was mitgeholfen) aus Südaustralien noch eine feine kubanische Zigarren mit einem Gläschen Port.
In den nächsten Tagen werde ich Anka die Umgebung von Exmouth zeigen und mit Ihr auch Schnorcheln gehen. Mal schauen ob Sir evtl. auf mehr Lust kriegt = “tauchen”. 🙂
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Broome
Gestern, Samstag Abend, haben wir uns den Film Kung Fu Panda 2 im Kino “Sun Picture” angeschaut. Das Kino aus dem 1916 ist etwas besonderes:
- alt ehrwürdig
- sitzt in Liegestühlen
- unter freiem Himmel
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early Diner at Derby Jetty
Der “Bulldust”, der feine, staubartige Sand, war natürlich unser ständiger Begleiter. Aber wir hatten diesen weder im Getriebe noch zwischen den Zähnen.
Falls ihr wissen wollt, ob der weisse oder der rote Bulldust besser schmeckt, müsst ihr das schon selbst rausfinden. Ich habe lieber Barramundi oder ein Steak zwischen den Zähnen. 😉
Anka hat sich als gute Copilotin erwiesen und immer brav die Viehgatter geöffnet und geschlossen. Und sie hat ihre grosse Liebe zu den australischen Mücken entdeckt – ah, nein es verhält sich gerade umgekehrt! 🙂
Heute morgen haben wir den Tunnel Creek durchwattet. Dabei handelt es sich um eine Grotte von etwas über 700m Länge, welche eben vom Tunnel Creek geformt wurde. Ich hatte die kleine Kamera dabei und werde nächstens einige Bilder vom Tunnel Creek und den anderen besuchten Orten entlang der Gibb River Road auf das Blog laden.
…bis dahin müsst ihr mit einem Bild der Gatekeepress auskommen.
Momentan sind wir an der Derby Jetty und haben eben ein frühes Abendessen genossen (es ist erst 16:45).