Bevor wir in diesem schönen Ressort ankamen,machten wir die Tour zum Purnululu Nationalpark.Es war von Wyndham ein 300 km-Weg mit dem letzten Stück eineinhalb Stunden Vierradantrieb über Stock und Stein, durch 19 Creeks und es wäre gut gewesen, die Knochen durchzunummerieren.Vor dem Eindunkeln schlugen wir unser Lager im Buschcamp auf,d.h.nur Plumpsklo, und am nächsten Morgen gelang es uns, noch vor dem grossen Touristenansturm in die Cathedralgorge zu wandern. Man läuft durch 200m hohe Hügelformationen, die an die Form von Bienenkörben erinnern,rotschwarz quer gestreift , was durch die Sandsteinschichten und Sedimentgestein, auf dem oxidierte Algen sind,bedingt ist.Der Weg führt längs eines jetzt trockenen Flussbettes, bis man in ein natürliches Amphitheater läuft, das durch hohe Felswände begrenzt wird, Zum Teil ist der Fels abgebrochen, so dass unter dem Überhang eine Gewölbedecke entstanden ist. In der Mitte gibt es einen See von Restwasser und viel weissen Sand. Alles schimmert in einem rötlichen Licht.Überhaupt gibt es Sand in allen Farben, von lichtem Weiss bis in dunkles Rot. In der Natur ist er wunderschön , auf der Strasse schrecklich; denn er setzt sich in alles hinein.Ab morgen dann noch mehr davon. Wur machen die Gibbriverroad…
Siamo arrivati in una riserva molto bella dopo aver fatto il Purnululu Parco Nazionale.Li i sassi hanno proprio costruito una cattedrale bellissima. La luce é splendente.Domani partiamo per La Strada di Gibb River Dover incontreremo più polvere e tante Grotte.
Nach einem Abstecher in den Purnululu N.P. sind wir wieder etwas nördlich in der Parry Creek Farm am relaxen.
Das Netz ist zwar schlecht, aber es gelang mir dennoch einige Bilder aus den Kimberley’s hoch zuladen.
Morgen geht’s auf die Gibb River Road. Für die ca. 530km plus Umwege werden wir uns einige Tage Zeit nehmen. Auf dieser Strecke wird es kaum mal GSM (Mobil Netz) geben, darum wird hier wohl Funkstille herrschen…
Heute haben wir die Grenze nach Western Australia überschritten – natürlich erst nach der Inspektion unseres Wagen durch einen freundlichen Quarantäne- Beamten. Die Einfuhr von Erde, Fleisch, Obst und Früchten ist nämlich verboten!
Jetzt sind wir in Kununarra, haben auf einem überfüllten Campingplatz ein “Plätzchen” gefunden und warten jetzt darauf in der Gullivers Taverne etwas zwischen die Zähne zu bekommen. Das gibt es erst ab 18 Uhr, aber für uns aus dem N.T. ist es bereits 19:30.
@Barbara: stell Dir vor, ich mache Anka keinen Kaffee, wir teilen uns morgens einen “Iced Cafe” aus dem Fridge. Dazu gibt es Weetbix oder Brot und Käse. Momentan haben wir sogar (noch) exzellente Leberwurst der Marke “Hans” Made in Australia. Das z’Morge nehmen neben unserem Wagen ein – heute morgen erstmals mit Jacke, da es heute morgen nur 14 Grad hatte. Mit der abnehmenden Feuchtigkeit werden die Nächte nun auch kühler.
… so jetzt geh ich mein Nachtessen bestellen 😉
Heute von Pine Creek(alte Goldgräbersiedlung mit Railwaystation von 1858) weiter nach Katherine( für europäische Verhältnisse ein Dorf, hier schon eine grössere Stadt). Nach einem echt italienischen Kaffee in einer Aborigines-Art-Gallery ein weiterer Hitzeausflug in einen wunderbaren Cycads-Garten mit Steinen und Felsen, Sukkulenten, Desert-Roses. Nun auf dem Camping-ground bei Katherine- Gorge, um morgen die Bootstour durch die ersten zwei der dreizehn Schluchten zu machen (nur die ersten drei sind per Boot befahrbar). Gleich bricht die plötzliche Dunkelheit herein, das Ganze bei Life-music( den Anfangsschock habe ich mittlerweile überwunden. Camping im Nationalpark ist nicht, was ich mir vorstellte. Es gibt nichts Unberührtes mehr, auch nicht hier). Aber die Natur überwiegt auf diesem Kontinent Gottseidank doch den Menschen, vor allem den weissen Eindringling.
Siamo a Kathrine-Gorge. Domani faremo la gita di batello. La natura è bellissima, i turisti sono come dappertutto… Pero su questo continente la natura è ancora piu forte del uomo.
Eben habe ich die ersten Bilder dieser Reise auf diesen Blog geladen. Für die Beschreibung der Bilder ist es mir allerdings schon zu spät. Gute Nacht, ich gehe jetzt schlafen.
Wie ihr seht hat alles geklappt. Wir sind gut angekommen, der Wagen stand auch bereit und die ersten Kilometer sind zurückgelegt.
Anka is not keen to drive herself, but I don’t mind 😉
Ich habe heute den Wagen wohlbehalten abgegeben und bin nun in Fremantle, das “alte” Perth.
Ich war eine ganze Woche in Exmouth. Dabei war ich an 3 Tagen tauchen, zweimal schnorcheln, einmal mit 2 deutschen Mädels und 3 Dänen “Marco Polo” spielen (schön anstrengend) und auch am Faulenzen.
Von meinen Ausflügen habe ich einige Fotos gemacht. Allerdings werde ich diese erst zuhause auf das Blog laden können.
Auf dem Rückweg nach Perth habe ich mir am Hamelin Pool (Shark Bay) und im Kalbarri N.P. nochmals Zeit für einen Besuch und Photos genommen.
Morgen um 16.50 Ortszeit fliege ichin Perth ab und Samstag früh um 7.20 Uhr komme ich in Zürich an (SQ346).