Broome

Gestern, Samstag Abend, haben wir uns den Film Kung Fu Panda 2 im Kino “Sun Picture” angeschaut. Das Kino aus dem 1916 ist etwas besonderes:

  1. alt ehrwürdig
  2. sitzt in Liegestühlen
  3. unter freiem Himmel
Wer mehr erfahren will: Sun Pictures
Im übrigen liegen in der Galerie Kimberley einige neue Bilder bereit. Mit allen Umwegen (Mornington Wilderness Camp, Tunnel Creek) haben wir auf der Gibb River Road ca. 800km zurückgelegt – zu Fuss wäre es etwas schwierig geworden 😉
Im Bild seht ihr einen der Flussübergänge auf der Gibb River Road
PS: der Film war übrigens ganz gut gemacht und unterhaltsam…
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early Diner at Derby Jetty

Der “Bulldust”, der feine, staubartige Sand, war natürlich unser ständiger Begleiter. Aber wir hatten diesen weder im Getriebe noch zwischen den Zähnen.
Falls ihr wissen wollt, ob der weisse oder der rote Bulldust besser schmeckt, müsst ihr das schon selbst rausfinden. Ich habe lieber Barramundi oder ein Steak zwischen den Zähnen. 😉
Anka hat sich als gute Copilotin erwiesen und immer brav die Viehgatter geöffnet und geschlossen. Und sie hat ihre grosse Liebe zu den australischen Mücken entdeckt – ah, nein es verhält sich gerade umgekehrt! 🙂
Heute morgen haben wir den Tunnel Creek durchwattet. Dabei handelt es sich um eine Grotte von etwas über 700m Länge, welche eben vom Tunnel Creek geformt wurde. Ich hatte die kleine Kamera dabei und werde nächstens einige Bilder vom Tunnel Creek und den anderen besuchten Orten entlang der Gibb River Road auf das Blog laden.
…bis dahin müsst ihr mit einem Bild der Gatekeepress auskommen.

Momentan sind wir an der Derby Jetty und haben eben ein frühes Abendessen genossen (es ist erst 16:45).

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Lange Wege ,eine Naturkathedrale und vieeel Staub

Bevor wir in diesem schönen Ressort ankamen,machten wir die Tour zum Purnululu Nationalpark.Es war von Wyndham ein 300 km-Weg mit dem letzten Stück eineinhalb Stunden Vierradantrieb über Stock und Stein, durch 19 Creeks und es wäre gut gewesen, die Knochen durchzunummerieren.Vor dem Eindunkeln schlugen wir unser Lager im Buschcamp auf,d.h.nur Plumpsklo, und am nächsten Morgen gelang es uns, noch vor dem grossen Touristenansturm in die Cathedralgorge zu wandern. Man läuft durch 200m hohe Hügelformationen, die an die Form von Bienenkörben erinnern,rotschwarz quer gestreift , was durch die Sandsteinschichten und Sedimentgestein, auf dem oxidierte Algen sind,bedingt ist.Der Weg führt längs eines jetzt trockenen Flussbettes, bis man in ein natürliches Amphitheater läuft, das durch hohe Felswände begrenzt wird, Zum Teil ist der Fels abgebrochen, so dass unter dem Überhang eine Gewölbedecke entstanden ist. In der Mitte gibt es einen See von Restwasser und viel weissen Sand. Alles schimmert in einem rötlichen Licht.Überhaupt gibt es Sand in allen Farben, von lichtem Weiss bis in dunkles Rot. In der Natur ist er wunderschön , auf der Strasse schrecklich; denn er setzt sich in alles hinein.Ab morgen dann noch mehr davon. Wur machen die Gibbriverroad…

Siamo arrivati in una riserva molto bella dopo aver fatto il Purnululu Parco Nazionale.Li i sassi hanno proprio costruito una cattedrale bellissima. La luce é splendente.Domani partiamo per La Strada di Gibb River Dover incontreremo più polvere e tante Grotte.

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Relax

Nach einem Abstecher in den Purnululu N.P. sind wir wieder etwas nördlich in der Parry Creek Farm am relaxen.

Das Netz ist zwar schlecht, aber es gelang mir dennoch einige Bilder aus den Kimberley’s hoch zuladen.

Morgen geht’s auf die Gibb River Road. Für die ca. 530km plus Umwege werden wir uns einige Tage Zeit nehmen. Auf dieser Strecke wird es kaum mal GSM (Mobil Netz) geben, darum wird hier wohl Funkstille herrschen…

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um 17 Uhr geht die Sonne unter…

Heute haben wir die Grenze nach Western Australia überschritten – natürlich erst nach der Inspektion unseres Wagen durch einen freundlichen Quarantäne- Beamten. Die Einfuhr von Erde, Fleisch, Obst und Früchten ist nämlich verboten!

Jetzt sind wir in Kununarra, haben auf einem überfüllten Campingplatz ein “Plätzchen” gefunden und warten jetzt darauf in der Gullivers Taverne etwas zwischen die Zähne zu bekommen. Das gibt es erst ab 18 Uhr, aber für uns aus dem N.T. ist es bereits 19:30.

@Barbara: stell Dir vor, ich mache Anka keinen Kaffee, wir teilen uns morgens einen “Iced Cafe” aus dem Fridge. Dazu gibt es Weetbix oder Brot und Käse. Momentan haben wir sogar (noch) exzellente Leberwurst der Marke “Hans” Made in Australia. Das z’Morge nehmen neben unserem Wagen ein – heute morgen erstmals mit Jacke, da es heute morgen nur 14 Grad hatte. Mit der abnehmenden Feuchtigkeit werden die Nächte nun auch kühler.
… so jetzt geh ich mein Nachtessen bestellen 😉

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nicht nur für die Eisenbahn Fans

In Pine Creek habe ich meine erste Lok gesehen. Ihr findet die Lok und die alte Eisenbahn Station im Album “Top End

Inzwischen sind wir in Katherine angekommen. Hier haben wir den Nitmiluk National Park besucht und eine Bootstour in die Schlucht unternommen. Heute haben wir einen kleinen Abstecher nach Beswick, eine Aboriginal Community, gemacht. Dort haben wir das Art Center besucht und auch etwas eingekauft (für die Neugierigen unter euch: Spear thrower, Bild, Halsketten).
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Wir hatten auch etwas Zeit für Katherine selbst. Es ist die drittgrösste Stadt des Northern Territory mit 5848 Einwohnern! Für die Bewohner im Umkreis von 700km ist dies das “Einkaufsparadies”.

Nach 1998 wurde Katherine bereits 2006 wieder überflutet. Die Stadt stand 2 Meter unter Wasser!

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a “flying padre” – eine Story aus den 1940er

Anbei ein Auszug der Story um den “fliegenden Priester” der im Top End aktiv war.

I remember Vic Peterson – he crashed in Nixon’s paddock across the river – he walked over the drome and paid for an air fare to Darwin by threepenny and sixpenny coins from his collection bag.    
Less Cox, 20 March 2004

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…, and the Wynn family at Katherine remembered him arriving in his aircraft, assembling his bicycle and riding to visit them on Riverbank Drive west of the town.

Vic hat a habit of either getting lost or crashlanding his aircraft. Some said his planes were held together with “fait and Araldite”, particulary after he began maintaining and servicing his aircraft. He went missing in the remote Kimberley in October 1945 before been located by the RAAF (Royal Australian Airforce) and in March 1950 he crashed his Tiger Moth, VH-BJD (“Before Jesus Departed”) in Nixon’s paddock, before calmly walking to the Katherine Aerodrome and purchasing a one-way air ticket to Darwin.

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