Heute nach dem Frühstück an der Hauptstrasse (ich dachte an die Holländer an der Mosel in den 70ern, wer hätte gedacht, dass man das mal am eigenen Leib erfährt und dazu in Australien, dem Kontinent der weiten Natureinsamkeit) fuhren wir die Halbinsel weiter Richtung Norden. Beeindruckend und von einer ästhetisch schönen Funktionalität sind die bis zu 387 Meter hohen Antennen, die 1967 für den Funkverkehr mit den U- Booten erbaut wurden.Der Cape Range-Nationalpark verfügt über schöne Strände, eine sehr schöne Flora, und das Schönste hier ist sicher die nährstoffreiche Meereswelt mit vielen Riffen, wo man zur Zeit sogar noch Walhaien begegnen kann. Dazu muss man natürlich unter Wasser. Zunächst darf Gabriel sein pädagogisches Geschick mit mir im Swimmimgpool des Hotels üben, wo ich mich im Schnorcheln versuchen werde, bevor ich mich in den zur Zeit durch den Wind bewegten und aufgewühlten Ozean wage.