Eben habe ich die ersten Bilder dieser Reise auf diesen Blog geladen. Für die Beschreibung der Bilder ist es mir allerdings schon zu spät. Gute Nacht, ich gehe jetzt schlafen.
Hier geht’s zur Bildergalerie Top End
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Eben haben wir in Jabiru (Kakadu Nationalpark) je ein Barramundi Filet verspeist. Es sah so gut aus, dass für ein Photo keine Zeit blieb.
Es war wirklich toll, da kann das Billabong in Gossau gleich einpacken, sorry!
Es war heute recht heiss mit 32 Grad, was uns zu schaffen macht ist allerdings die hohe Luftfeuchtigkeit. Immerhin kühlt es nachts auf ca. 20 Grad herunter. Letzte Nacht muss es sogar einiges kühler gewesen sein, da wir sogar die Schlafsäcke hervorgeholt haben.
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Wie ihr seht hat alles geklappt. Wir sind gut angekommen, der Wagen stand auch bereit und die ersten Kilometer sind zurückgelegt.
Anka is not keen to drive herself, but I don’t mind 😉
Noch sind wir zuhause, aber der Count Down läuft…..
Heute haben Anka & ich bereits die Koffer gepackt. Das Probepacken lohnt sich bei längeren Reisen. Erstens sieht man rechtzeitig ob alles bereit ist und man kann sich allenfalls Gedanken machen, falls ein Gepäckstück zu schwer sein sollte.
Am kommenden Donnerstag geht’s dann los. Wir fliegen nach Perth und Samstag früh geht es weiter nach Darwin. Dort holen wir am Montag unseren Bushcamper ab!
4 x 4 Bushcamper von Travel Car Center
Ich habe heute den Wagen wohlbehalten abgegeben und bin nun in Fremantle, das “alte” Perth.
Ich war eine ganze Woche in Exmouth. Dabei war ich an 3 Tagen tauchen, zweimal schnorcheln, einmal mit 2 deutschen Mädels und 3 Dänen “Marco Polo” spielen (schön anstrengend) und auch am Faulenzen.
Von meinen Ausflügen habe ich einige Fotos gemacht. Allerdings werde ich diese erst zuhause auf das Blog laden können.
Auf dem Rückweg nach Perth habe ich mir am Hamelin Pool (Shark Bay) und im Kalbarri N.P. nochmals Zeit für einen Besuch und Photos genommen.
Morgen um 16.50 Ortszeit fliege ichin Perth ab und Samstag früh um 7.20 Uhr komme ich in Zürich an (SQ346).
So nun habe ich auch die Gallerie für Western Australia eingerichtet und einige Photos hochgeladen.
Viel Spass
Ich konnte nicht anders.
Der Cape Le Grand Nationalpark war wunderschön, aber es war kalt, Leute. Abends – vor Sonnenuntergang hiess es lange Hosen und Socken anziehen, dann auch noch Fleecejacke! Und um 9 gings in den Schlafsack…
Gibt es da noch eine bessere Ausrede, um in den warmen Norden zu reisen?
Ich bin nun in Exmouth und schreibe diesen Text um 5 Uhr abends bei angenehmen 36° Grad im Schatten. Heute früh war ich nach langer Zeit wieder tauchen.
Hier im Sea Breeze Resort habe ich auch wieder einmal Internetanschluss (Wireless LAN mit WPA2) und ich habe die restlichen Bilder von Südaustralien in die Galerie “South Australia” hochgeladen.
Eske und Axel, die Besitzer des Sea Breeze Resorts sind übrigens alte Freunde, die ich 1998 kennengelernt habe, als ich hier meinen Divemaster machte. Im Exmouth Dive Center ist niemand mehr vom “alten” Team – nach 10 Jahren ja nicht unbedingt verwunderlich.
Die Bilder aus Westaustralien werden in Kürze folgen.
Doch, doch das Foto unten ist von mir und wurde heute von mir hier in Australien aufgenommen. Benediktinermönche aus Spanien haben eine Siedlung mit Schule für Aboriginalkinder aufgebaut.
1846 wurde die erste Kapelle errichtet und nach dem Waisenhaus und der Schule für Knaben kam 1861 dann eine Schule für Mädchen hinzu. Geschlossen wurden die Schulen 1990.
Der Ort heisst New Norcia. Sucht mal auf der Karte ( der Google) und ratet wohin ich unterwegs bin?
PS: ich hoffe bald mal einen anständigen Internetanschluss zu finden und einige Bilder in die Gallerie zu laden. Evtl klappt es Dienstag?
Habe letzten Dienstag die lange Strecke nach Western Australia (W.A.) in Angriff genommen. Dabei natürlich einige Roadtrains gesehen und natürlich auch mal Fotos von diesen Monstern gemacht. Die längste gerade Strecke Australiens habe ich dabei befahren – 144km ohne jede Kurve…
Dann endlich war ich im Cape Le Grand National Park, den ich nach 19 Jahren endlich wieder besuchen wollte. Die Buchten sind immer noch wunderschön, das Wasser etwas kalt und der Wind ein konstanter Begleiter. Die Granitberge lassen die Landschaft einmalig erscheinen. Aber aus dem ruhigen, einsamen N.P. ist ein betriebsamer Park geworden, der Tagesbesucher und auch Camper anzieht. Das Camp in Lucky Bay hat sich total verändert und Campplätze sind dicht gedrängt. Aber ich hatte das Glück an der Le Grand Beach noch einen leeren Doppelplatz zu finden. Kurz vor 18 Uhr tauchten dann noch 2 Gäste mit ihrem Landcruiser ein. Ist ja klar, dass dies 2 Schweizer waren: Rosi & Roli aus dem Toggenburg.
Die Glückspilze sind während 5 Monaten auf der Reise. Oli ich glaube, ich verlängere noch… 😉