Tag Archives: N.P.

Fremantle

Ich habe heute den Wagen wohlbehalten abgegeben und bin nun in Fremantle, das “alte” Perth.
Ich war eine ganze Woche in Exmouth. Dabei war ich an 3 Tagen tauchen, zweimal schnorcheln, einmal mit 2 deutschen Mädels und 3 Dänen “Marco Polo” spielen (schön anstrengend) und auch am Faulenzen.
Von meinen Ausflügen habe ich einige Fotos gemacht. Allerdings werde ich diese erst zuhause auf das Blog laden können.
Auf dem Rückweg nach Perth habe ich mir am Hamelin Pool (Shark Bay) und im Kalbarri N.P. nochmals Zeit für einen Besuch und Photos genommen.

Morgen um 16.50 Ortszeit fliege ichin Perth ab und Samstag früh um 7.20 Uhr komme ich in Zürich an (SQ346).

Related Images:

durch die Nullarbor Plain

Habe letzten Dienstag die lange Strecke nach Western Australia (W.A.) in Angriff genommen. Dabei natürlich einige Roadtrains gesehen und natürlich auch mal Fotos von diesen Monstern gemacht. Die längste gerade Strecke Australiens habe ich dabei befahren – 144km ohne jede Kurve…

Dann endlich war ich im Cape Le Grand National Park, den ich nach 19 Jahren endlich wieder besuchen wollte. Die Buchten sind immer noch wunderschön, das Wasser etwas kalt und der Wind ein konstanter Begleiter. Die Granitberge lassen die Landschaft einmalig erscheinen. Aber aus dem ruhigen, einsamen N.P. ist ein betriebsamer Park geworden, der Tagesbesucher und auch Camper anzieht. Das Camp in Lucky Bay hat sich total verändert und Campplätze sind dicht gedrängt. Aber ich hatte das Glück an der Le Grand Beach noch einen leeren Doppelplatz zu finden. Kurz vor 18 Uhr tauchten dann noch 2 Gäste mit ihrem Landcruiser ein. Ist ja klar, dass dies 2 Schweizer waren: Rosi & Roli aus dem Toggenburg.
Die Glückspilze sind während 5 Monaten auf der Reise. Oli ich glaube, ich verlängere noch… 😉

Related Images:

the Coorong – Sunset

Durfte heute abend einen tollen Sonnenuntergang am Lake Alexander erleben. Ich bin nun in Südaustralien und habe den Coorong Nationalpark mit seinen Salzseen und Lagunen besucht.
Leider kam ich bisher nicht mehr dazu Bilder in die Galerie hochzuladen.
In White Cliff hat es doch tatsächlich geregnet und es hatte kühle 28Grad (um diese Zeit sind 40+ üblich).
Dafür zwangen mich die wegen Regen geschlossenen Dirt Roads wiederum die asphaltierte Straße zu nehmen und die Nationalparks blieben unbesucht.
Dafür traf ich Broken Hill wiederum auf Helga und Friedemann, welche ich in White Cliffs getroffen hatte. Im Campingplatz wurde ich gleich zum z’Nacht eingeladen. Ihr seht mir geht’s bestens.
Am folgenden Tag haben wir zusammen Silverton besucht, das des öfteren als Filmkulisse diente – z.B. Mad Max II.

Anbei die passenden Bilder

Related Images:

Lightning Ridge

Lighting Ridge ist bekannt für seine “Black Opals”, die wertvollsten und teuersten Opale Australien. Ich persönlich schätze die Boulder Opale aus Quilpie mehr, aber das ist natürlich Geschmacksache.

Tja, meine Reiseroute nahm einen anderen Verlauf als geplant. Bei der Planung der Reise habe ich sowohl Lightning Ridge wie auch den Mount Kaputar Nationalpark auf meiner Liste gehabt, später aber gestrichen. Aber ich bin flexibel und das heisse Wetter liess eine Änderung der Route sinnvoll erscheinen. Also blieb ich bis am Sonntag morgen an der Küste. Von Port Macquarie aus ging es dann ins Landesinnere.

Der Mount Kaputar Nationalpark ist hoch gelegen. Dadurch war das Camping dort sehr angenehm. In der Nacht war der Wind allerdings heftig, aber immerhin war ich von den Bäumen geschützt. Bei diesem Berg handelt es sich um Überreste eines Vulkans, der vor über 17 Millionen Jahren aktiv ¨!” war.
Hier habe ich auch die ersten Känguruhs getroffen, die recht neugierig aber auch vorsichtig waren.

In der Nähe von Narrabri sind 6 Radioteleskope (Australien Telescop Compact  Array)aufgestellt. Diese liegen auf einem mehere Kilometer langen Schienenstrang. Bin auf Parkes gespannt. Dort hat zwar nur ein Radioteleskop dafür ist es noch grösser. Übrigens können mit dem Array Signale empfangen werden, für die bei enem einzelnen Radioteleskop eine Schüssel von 6km Durchmesser nötig wäre!

In Lightning Ridge besuchte ich eine alte Lady, die ihre Familienerbstücke ausgestellt hat und mir die Geschichte ihrer Ururgrossmutter erzählte, die aus Wales nach Australien auswanderte. Besser gesagt, ihr Mann ging nach Australien und sie sollte in Indien zurückbleiben. Nach kurzer Zeit war sie des Wartens überdrüssig, kaufte Tee, Zucker und Kaffee belud damit ein Schiff und führ nach Melbourne um von dort aus zu den Goldfeldern zu gehen und ihre Waren zu verkaufen. Ihr Mann war anscheinend nicht sehr begeistert…


Natürlich musste ich auch auf die Opalfelder selber gehen und habe mir sogar eine Mine von Innen angesehen. Gut ich gebe zu diese war stillgelegt – aber der Eigentümer wandelte sich zum Künstler und hat in der weichen Sandschicht auf dem oberen Level der Mine kunstvolle Figuren geschaffen. Sehr orginell und durchaus talentiert. Ja zwischendurch galt es auch die beiden Pubs auf den Minenfeldern zu besuchen.

Am besten schaut ihr Euch die paar Bilder gleich selber an:
Port MacQuarie – Lightning Ridge

Related Images: